Schmierereien am Haus von Josef F.


“AMSTETTEN. Vandalen haben mit Farbspraydosen das Haus heimgesucht, in dem der Inzestvater Josef. F. seine Tochter Elisabeth 24 Jahre lang in einem Kellerverlies gefangengehalten und vergewaltigt hat. Die Graffiti zeigen einen Schriftzug „In Bad Memory J. F.“, daneben haben die Schmierfinken beim Hauseingang mit einer Schablone ein Porträt des zu lebenslanger Haft Verurteilten an die Wand gemalt.
Normalerweise gelten solche Verunstaltungen als Sachbeschädigungen und werden strafrechtlich verfolgt. Weil es sich bei dem Gebäude aber um ein Abbruchhaus handelt, das demnächst dem Erdboden gleichgemacht werden soll, fehlt der Polizei eine Handhabe. Nach den unbekannten „Malern“ wird daher auch nicht gefahndet. (feh)”
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