Jene Täter, die im Bereich der Norduferpromenade sowie eines Strandbades am Klopeinersee in St. Kanzian verschiedene Stellen mit blauer Sprühfarbe beschmiert haben, konnten jetzt ausgeforscht werden.
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Jene Täter, die im Bereich der Norduferpromenade sowie eines Strandbades am Klopeinersee in St. Kanzian verschiedene Stellen mit blauer Sprühfarbe beschmiert haben, konnten jetzt ausgeforscht werden.
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Der Wiener Street-Art-Künstler Tabby ist in die USA gereist und hat in Buffalo (New York) zwanzig aufsehenerregende Werke innerhalb von vier Tagen gesprayt. Über diese große Sprayaktion hat sogar das amerikanische Fernsehen berichtet.
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Waidhofen/Y., Amstetten. Workshop, um Vandalismus zu verhindern und Sprayer-Kunst zu fördern
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„Das ist keine Kunst“, meint eine Anrainerin aus Penzing. Sie spricht sich auch gegen die Wiener Wand aus.
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Wiener Wand als Alternative
Stefan Wogrin ist Graffiti-Künstler und Gründer der Seite www.spraycity.at. Seine Webseite ist ein Archiv. „Ich fotografiere Graffiti, auch die auf der Wiener Wand.“ Er selbst veranstaltet Workshops, um speziell die junge Sprayer-Generation aufzuklären, wo ihre Grenzen liegen. „Je mehr offizielle Flächen es gibt, umso besser.“
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Das Möbelhaus Leiner hat zum 50. Geburtstag einen Graffiti-Wettbewerb ausgeschrieben. Der Sieger ist Gernot Passath, der gerade auch die Citypeach-Fläche unter der Hauptbrücke gestaltet hat.
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In Rudolfsheim soll es bald mehr freie Graffiti-Wände geben. So will man gegen illegales Geschmiere vorgehen.
WIEN/RUDOLFSHEIM-FÜNFHAUS. New York, London, Reykjavík und bald auch Wien? Bunte Graffiti auf zum Sprayen freigegebenen Flächen sollen das Stadtbild aufwerten. Bezirksrat Ahmet Bozkurt (ÖVP) setzt sich dafür ein, dass in Rudolfsheim künftig Wände für Graffiti-Künstler zur Verfügung stehen: „So schaffen wir es einerseits illegale Schmierereien zu bekämpfen und gleichzeitig auch die Ausübung der legalen Graffiti-Kunstform beizubehalten und weiter auszubauen.“
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Graffiti für den neuen Kommunikationsplatz und die Bar im neuen Foyer beim Gemeindesaal in Dietmanns – kein jugendliches Vergehen, sondern vom Bürgermeister höchstpersönlich angeordnet. Auch so funktioniert Bürgerbeteiligung am Weg zur Zertifizierung zur familienfreundlichen Gemeinde mit dem UNICEF-Zusatzzertifikat „Kinderfreundliche Gemeinde“.
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LINZ. Nach Wien und noch vor Graz bekommt jetzt auch Linz endlich eine U-Bahn – wenn auch nur einen Wagon. Und ohne Räder. Fahren soll sie aber sowieso nicht. Denn der U-Bahn-Wagon ist ein Kunstobjekt im Mural Harbor.
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Die langen grauen Wände im ehemaligen Postverteilerzentrum neben dem Linzer Hauptbahnhof sind jetzt knallbunt. Die Betreuung der Geflüchteten und die Verteilung auf private Unterkünfte funktioniert laut Rotem Kreuz sehr gut. Vor allem, weil so viele Oberösterreicher helfen.
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