Sechs Jugendliche im Alter zwischen 16 und 19 Jahren wurden in Spittal als Vandalen ausgeforscht. Sie hatten in den letzten drei Monaten mit einem Lackspray den Schriftzug „DWL“ auf Wände gesprüht.
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Wien/Salzburg – Die Frage, ob ein Graffito im öffentlichen Raum Kunst sei, macht Norbert Siegl beinahe wütend. „Graffiti sind eine der ältesten Kommunikationsformen der Menschheit, insofern haben sie eine kulturhistorische Berechtigung“, meint der Vorsitzende des Wiener Instituts für Graffiti-Forschung im Gespräch mit dem STANDARD. Aber nicht alle denken so. Haus- oder Autobesitzer, die über Nacht bunte Bilder oder Schriftzüge (sogenannte Tags) geschenkt bekommen, sprechen vielmehr von Vandalismus und Sachbeschädigung.
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„Wer sich im 13. Bezirk über die Urheber der „Shit“ und „Skin“-Graffitis an Hauswänden wunderte oder ärgerte, darf sich jetzt in Sicherheit wiegen. Die beiden jungen Sprayer wurden festgenommen.“
„Pech gehabt: Drei junge Männer wurden beim Graffiti-Sprayen erwischt. “
In Nußdorf-Debant wurden Verkehrszeichen beschmiert.
Bisher unbekannte Täter besprühten in der Zeit zwischen Anfang Juli und dem 29. Juli 2009 im Bereich Debant, Toni-Egger-Straße, Glödisweg, Mitterweg, Lienzer Straße, Zietenweg sowie Am Sonnenhang wahllos mehrere Verkehrsspiegel mit weißer Farbe.
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„Die Stadt handelt geradezu fahrlässig, wenn sie geschehen lässt und sich nicht um die Beseitigung der Vandalismusschäden kümmert“, so Ulm bei einer Reinigungsaktion bei der ebenfalls beschmierten Canisiuskirche im 9.Bezirk. Den Sprayern müsse klar gemacht werden, dass sie sich strafbar machen. Eine Stadtwache würde Täter abschrecken.“
Ein 17-jähriger Arbeitsloser aus Klagenfurt wurde von der Polizei ausgeforscht. Der junge Mann soll für zahlreiche Sachbeschädigungen verantwortlich sein.
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„Ein bereits mehrfach vorbestrafter 17-Jähriger wurde Freitagfrüh von der Polizei in Klagenfurt auf frischer Tat ertappt, als er mehrere Hauswände mit Graffitis beschmierte.“
http://kaernten.orf.at/stories/372734/


