Monatelang beschmierten Unbekannte Züge und Brücken in NÖ: Jetzt flog ein Verdächtiger (19) auf. Im Haus des Burschen wurde ein ganzes Lager entdeckt.
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Category Archives: Presse
Das BAF Bold Arts Festival 2025 ist voll angelaufen und die dafür zur Verfügung gestellten Hauswände und Mauern in der Stadt zeigen bereits farbenfrohe Kunst.
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Die Gruppe konnte 21 Tatorten zugeordnet werden. Ein 19-Jähriger wurde bereits ausgeforscht und angezeigt.
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Seit drei Jahren ermittelt eine interne Gruppe der Autobahnpolizei Dornbirn verstärkt gegen Vandalismus durch Graffiti. 14 jungen Männern – vorwiegend handelt es sich um Fußballfans – konnten seither 159 schwere Sachbeschädigungen nachgewiesen werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf über 285.000 Euro.
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Ein Zeuge beobachtete, wie sich zwei Gestalten unerlaubt Zugang zu der Straßenbahnremise in der Brigittenau verschafften und verständigte die Polizei. Bei der Jagd auf die vermeintlichen Einbrecher, die sich als Graffiti-Sprayer entpuppten, fiel ein Schreckschuss.
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20-Jähriger nach Besprühen von Straßenbahnen festgenommen, zweiter Tatverdächtiger noch flüchtig.
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Nächtlicher Großeinsatz in Wien: Nach einem mutmaßlichen Einbruchsalarm entpuppte sich der Fall als schwere Sachbeschädigung. Ein 20-Jähriger wurde nach Verfolgung und Warnschuss festgenommen, ein Komplize ist flüchtig.
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Wenn es möglich war, mieden die Chemnitzer früher die „Bazillenröhre“ unter dem Hauptbahnhof. Der schummerige, schmutzige und stinkende Tunnel war nicht gerade einladend. Seit einigen Jahren ist er saniert und strahlt in hellen Farben. Nun ist er auch zur 200 Meter langen Projektionsfläche für Kunst geworden.
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Hier gibt es zwei Wochen lang eine Kunstinstallation des in Linz und Berlin lebenden Künstlers Eginhartz Kanter.(…)
Graffiti sind in Städten allgegenwärtig. Bunte Bilder, aber auch einfache Schriftzüge ver(un)zieren Wände, Garagentore, Sitzmöbel, Mistkübel und U-Bahn-Waggons.
Viele sehen darin nichts anderes als Schmierereien und Vandalismus. Für Hausbesitzer:innen und Verkehrsbetriebe sind Graffiti ein teures Ärgernis. Diejenigen, die mit Spraydose und Pinsel durch die Stadt ziehen, empfinden ihre Werke aber als Kunst. Wie soll eine Stadt wie Wien damit umgehen?












