Vandalismus an U-Bahn-Zügen wird immer zur Anzeige gebracht, berichten die Wiener Linien
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Category Archives: Presse
Mehrmals kommt es jährlich in Wien zu Vandalismus in U-Bahnen. Besonders oft sind die Übeltäter Graffiti-„Künstler“. Die Schäden sind enorm
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Unter dem Pseudonym «Puber» erlangte ein Sprayer zweifelhafte Berühmtheit. Nun zeigt sich: Weder Gefängnisstrafen noch laufende Probezeiten halten ihn von Schmierereien ab.
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Eine U-Bahngarnitur der Wiener Linien ist Samstagabend in der Station Hütteldorf mit Graffiti besprüht worden. Der 24-jährige Verdächtige wurde daraufhin von Fahrgästen festgehalten.
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Vorfallsort: 1140 Wien – Bahnhof Hütteldorf
Als Zeugen gestern Abend beobachteten, wie ein unbekannter Mann die U-Bahngarnitur eines in der Station Hütteldorf haltenden Zuges mit Graffiti besprühte, verständigten sie umgehend die Polizei. Der Tatverdächtige ergriff daraufhin zu Fuß die Flucht, konnte jedoch kurze Zeit später von mehreren der Fahrgäste eingeholt und bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte angehalten werden. Im Zuge der Durchsuchung des Rucksacks des Tatverdächtigen konnten Beamte des Stadtpolizeikommandos Fünfhaus sechs Graffiti-Spraydosen vorfinden und sicherstellen. Der 24-Jährige (Sta.: Spanien) wurde vorläufig festgenommen und wegen des Verdachts der schweren Sachbeschädigung angezeigt. Weitere Erhebungen zum genauen Tathergang sowie zum entstandenen Sachschaden sind im Gange.
Presseaussendung
vom 04.01.2026, 12:01 Uhr
Quelle: polizei.gv.at
Der junge Mann wurde von Zeugen festgehalten. Er wurde angezeigt.
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Mohammadi Omid ist ein politisch aktiver, iranischer Graffiti-Künstler. Vor etwa zwei Jahren floh er vor politischer Verfolgung nach Wien. Jetzt soll er abgeschoben werden. MeinBezirk sprach mit dem Künstler.
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Die Graffitiszene gilt vielerorts als territorial, schwer zugänglich, teilweise gewalttätig. So zumindest die Klischees. Und auch Graffiti selbst wird im Mainstream gemeinhin mit Sprühdosen, klaren Linien und einer Ästhetik verbunden, die inzwischen in Galerien zu finden ist und von Immobilienbesitzern für ihre Hauswände in Auftrag gegeben wird. Aber innerhalb der Szene regt sich etwas und es wird mit den Stereotypen gebrochen. TRACKS trifft sich mit Tomek aus Paris, der mit der PAL Crew einer der ersten war, die mit den alten Regeln der Szene gebrochen haben, spricht mit Bruder Jakob und Friend aus Wien, und lässt sich von Larissa Kikol erklären, an was für einem Wendepunkt Graffiti gerade steht.
Das Video dazu gibt es hier.
Der Leuchtturm ist eingerüstet, Grund ist eine Sanierung. Um künftig Sprayer fernzuhalten, erhält der Turm ein legales Graffiti.
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Endlich kehrt wieder Ruhe ein, in die Berge des oberösterr. Salzkammerguts. Die unselige und völlig unnötige Jagd auf Singvögel nimmt ihr Ende. Wieviele tausend Vögel jetzt in Käfigen oder winzigen Volieren statt in Freiheit ihr Leben fristen müssen, wissen vermutlich nicht einmal die Vogelfangvereine. Besonders tragisch ist das Schicksal der Gimpel. Diese Singvögel bilden lebenslange monogame Paarbindungen, sogenannte Brutehen. Wenn nun einer der beiden Partner:innen gefangen wurde, reißt das eine lebenslange Liebe auseinander und der zurückgebliebene Teil dieser Partnerschaft bleibt in seinem Leid allein. Eine der vielen Brutalitäten bei dieser total anachronistischen „Tradition“.
Deshalb hat der Graffiti-Künstler Raffael Strasser, der schon durch zahlreiche Malereien im öffentlichen Raum zum Thema Tierschutz, die auch momentan im Wien-Museum in der Fleischausstellung zu sehen sind, bekannt geworden ist, nun eine Häuserwand in Bad Goisern, im Zentrum des Vogelfanggebiets, bemalt. Zu sehen ist ein Gimpel, der durch aufgebrochene Käfiggitterstäbe in die Freiheit entkommt. Die Kunstaktion ist in einem Video festgehalten worden.
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