Presseaussendung der Polizei Vorarlberg
In der Nacht von 25. auf den 26. März wurden in Schruns mehrere Wände, Fahrzeuge, Zäune usw. mit Graffiti verunstaltet. Beamte der PI Schruns konnten zwei 15jährige Schüler als Täter ausgeforscht werden, die insgesamt für einen Schaden von mehreren tausend Euro verantwortlich sind.
Laut Angaben der beiden Beschuldigten wollten sie mit den Taten einen ehemaligen Freund zum Verdächtigen machen, als Rache. Durch Besprühen der eigenen Hausfassade eines der Beteiligten versuchten sie von sich selbst abzulenken. Die umfangreichen Ermittlungen führten die Beamten aber schlussendlich zu den Tätern, die etwa Spraydose und Deckel in ihren eigenen Gärten versteckt hatten.
PI Schruns +43-59133-8107
Presseaussendung
vom 03.04.2013, 16:14 Uhr
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Category Archives: Presse
Vandalen haben in Dornbirn in einer Nacht mit Graffitis einen Schaden von 9.000 Euro verursacht. Die Sprayer sind bereits Mitte März aktiv gewesen und haben sich im Waldbad Enz und bei der Karrenseilbahn ausgetobt.
Die Vandalen haben nichts ausgelassen: Sie beschmierten Holzwände, Steinwände, Fenster, Türen und auch die Rutschbahn im Freibad Enz. Auch die Karrenseilbahn – gleich neben dem Waldbad – blieb nicht verschont.Auch die Karrenseilbahn – gleich neben dem Waldbad Enz – blieb nicht verschont.
Die Polizei vermutet, dass die Vandalen bereits im März in der Nacht vom Samstag (9. März) auf Sonntag (10. März) aktiv waren. Die Polizei geht von einer kleinen Gruppe aus, die schon länger aktiv ist.
Frei Flächen für Graffiti-Sprayer
Von Seiten der Stadt haben man durchaus Verständnis für Graffiti-Künstler. In Dornbirn stehen sogar extra Flächen zur Verfügung, zum Beispiel die Hinterseite des Kulturhauses, sagt Ralph Hämmerle, Chef der Öffentlichkeitsarbeit.
Schüler verursachten 10.000 Euro Schaden
Immer wieder entsteht großer Schaden durch Sprayer. Schüler verursachten letztes Jahr durch Graffiti 10.000 Euro Schaden. Die Burschen, die aus dem Großraum Walgau stammen, besprühten in insgesamt 28 Fällen Gebäude und Fahrzeuge mit Farbe.
Auch eine Triebwagengarnitur der Montafonerbahn wurde letztes Jahr mit Spraydosen besprüht.
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Graffiti-Trio aber vom Vorwurf der kriminellen Vereinigung freigesprochen
Wien – Der Mann tritt ein paar Schritte zurück, begutachtet sein Werk, fügt hier und dort noch Details dazu. Allerdings steht er auf dem Video, das Richterin Martina Frank im Wiener Straflandesgericht an die Wand projiziert, nicht vor einer Leinwand, sondern vor dem Führerstand eines U-Bahn-Zuges. Und sprüht mit mehreren Farben einen elaborierten Schriftzug auf diesen – was rechtlich gesehen eine schwere Sachbeschädigung ist.
David C., Manuel S. und Moriz H., zwischen 20 und 22 Jahre alt, sitzen aber nicht nur deshalb auf der Anklagebank. Staatsanwalt Michael Schmid wirft ihnen auch die Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung vor, da sie meist zusammen oder mit anderen Sprayern ihre Graffiti im Großraum Wien auf praktisch allem platziert haben sollen, was auf Schienen so rollt. Die Strafandrohung: bis zu drei Jahre Haft.
„Die Farben sind nicht von uns“
Elf Aktenbände stehen vor der Richterin, darin Fotos der Garnituren von ÖBB und Wiener Linien. Einen Teil der Taten gesteht das Trio ein. Den Großteil des vom Staatsanwalt ursprünglich mit 200.000 Euro bezifferten Schadens will es aber nicht verursacht haben.
Also muss Frank zahlreiche Fotos und Videos herzeigen. „Elvis“, „Atak“ und „Retis“ lauten die Namenszüge, die immer wieder auftauchen. In Varianten, weshalb die Angeklagten die Verantwortung immer wieder ablehnen: „Das ist zu hässlich, das würde ich nicht so machen“, oder “ Die Farben sind nicht von uns“. Die „Tags“ genannten Unterschriften würden nämlich von mehreren Personen genutzt.
„Die sind wie Hunde“
Ein Zeuge von den Wiener Linien glaubt dennoch, dass alle von denselben Personen stammen. „Wenn man durch die Stadt geht, sieht man an Hauswänden manchmal aber auch diese Namen stehen“, wirft Frank ein. „Das sind die Wege, die die Burschen gehen. Die sind wie Hunde, die markieren auch ihr Revier“, ist der Zeuge überzeugt.
Die rechtskräftigen Urteile wegen Sachbeschädigung: sechs und zweimal drei Monate bedingt und gut 3000 Euro Schadenersatz. Vom Vorwurf der kriminellen Vereinigung werden sie dagegen freigesprochen: „Die Gruppe hat sich nicht ausdrücklich zusammengeschlossen, sondern vorübergehend ihr Hobby ausgelebt – auch wenn das nicht erlaubt ist.“ (Michael Möseneder, DER STANDARD, 29.3.2013)
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Ausgeforscht wurden jene zwei Männer, die in der Nacht zum Sonntag in Grein den Hochwasserschutzdamm mit Lackspay besprüht haben.
Der Schaden beträgt ca. 10.000 Euro. Die beiden Verdächtigen, ein 19-Jähriger aus Sankt Nikola und ein 16-Jähriger aus Grein, besprühten auf einer Länge von knapp 50 Metern die Mauer des Hochwasserschutzdammes mit Symbolen und Beschriftungen. Leichtsinn gaben sie als Begründung für die Sprayaktion an. Sie wurden auf freiem Fuß angezeigt.
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Presseaussendung der Polizei Vorarlberg
Unbekannte Täter haben in der Nacht vom 25. auf 26.03.2013 mehrere Sachbeschädigungen in Schruns begangen. Mit roter Sprühfarbe wurden insgesamt 3 Hauswände, 1 Verkehrszeichen, 1 mobile Toilettenanlage, 1 Reklametafel, eine Autofelge und ein Pkw-Kennzeichen verunstaltet. Die Tatorte befinden sich alle entlang der Gemeindestraßen Auweg, Donzent Albrich-Weg und Veltlinerweg in Schruns. Personen die im fraglichen Zeitraum etwas Verdächtiges beobachtet haben, werden gebeten sich bei der Polizeiinspektion Schruns zu melden.
Presseaussendung
vom 26.03.2013, 16:10 Uhr
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Spielfeld, Bezirk Leibnitz: In der Nacht vom 20. auf den 21.3. besprühten unbekannte Täter auf dem Bahnhof Spielfeld zwei Personenwaggons mit diversen Schriftzeichen. Es entstand ein Sachschaden in der Höhe von rund 3500 Euro.
Die Beschädigungen wurden am Grazer Hauptbahnhof entdeckt.
Presseaussendung
vom 22.03.2013, 07:24 Uhr
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3.500 Euro Schaden durch Graffiti
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag besprühten unbekannte Täter auf dem Bahnhof Spielfeld zwei Personenwaggons mit diversen Schriftzeichen. Es entstand ein Sachschaden in der Höhe von rund 3.500 Euro. Die Beschädigungen wurden am Grazer Hauptbahnhof entdeckt.
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Die Burschen besprühten Decken und Wände in Unterführungen
LENZING. Auf frischer Tat ertappt wurden zwei 13-jährige Schüler aus Lenzing am Abend des 11. März von Beamten der Polizeiinspektion Lenzing, als sie mit Grafitisprays bei zwei Unterführungen in Lenzing Wände und Decke besprühten.
Bei der Vernehmung im Beisein der Erziehungsberechtigten gestanden die Burschen, auch schon vor ca. drei Monaten in einer Unterführung in Lenzing die Wände besprüht zu haben.
Der Schaden – Kosten für Reinigung und Instandsetzung – beträgt ca. 1.000 Euro.
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Ein bereits zu Jahresende 2012 in Wiener Neustadt festgenommenes Sprayer-Trio aus Ungarn hat 145.000 Euro Schaden angerichtet.
Laut Landespolizeidirektion wurden den Männern im Alter von 19, 28 und 29 in Zusammenarbeit mit ÖBB nicht weniger als 101 Fakten in Niederösterreich, Wien und im Burgenland nachgewiesen. Die Beschuldigten sollen überwiegend Loks bzw. Personenwaggons mit Graffiti „verziert“ haben.
Das Trio war am 30. Dezember festgenommen worden, nachdem es sich zuvor am Wiener Neustädter Verschubbahnhof betätigt hatte. Bei den Verdächtigen wurden u.a. einige Fotoapparate ebenso wie unzählige Spraydosen sichergestellt.(…)
NOEN.AT
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Graffiti-Sprayer-Bande richtete 145.000 Euro Schaden an
Das Trio aus Ungarn wurde nach einer Tatbegehung am Wiener Neustädter Verschubbahnhof festgenommen
WIENER NEUSTADT. Ein zu Jahresende 2012 in Wiener Neustadt festgenommenes Sprayer-Trio hat Gesamtschäden von 145.000 Euro verursacht. Den Ungarn konnten in Zusammenarbeit mit den ÖBB über 100 Sachbeschädigungen nachgewiesen werden.
Die drei Verdächtigen im Alter von 19, 28 und 29 Jahren wurden Ende Dezember unmittelbar nach einer Tatbegehung am Wiener Neustädter Verschubbahnhof festgenommen. Die Beschuldigten sollen überwiegend Loks bzw. Personenwaggons mit Graffiti verunstaltet haben. Ihnen werden Sachbeschädigungen in Niederösterreich, Wien und im Burgenland zur Last gelegt.
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REGIONEWS.AT
————-Ungarische Sprayer richteten Schaden in drei Bundesländern an
Einen Schaden von insgesamt 145.000 Euro soll ein Sprayer-Trio aus Ungarn in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland angerichtet haben. Die Männer befinden sich bereits seit Ende 2012 in Haft, sind jedoch nur zum Teil geständig.Laut Landespolizeidirektion wurden den Männern im Alter von 19, 28 und 29 in Zusammenarbeit mit den ÖBB nicht weniger als 101 Fälle von Sachbeschädigung in Niederösterreich, Wien und im Burgenland nachgewiesen. Die Beschuldigten sollen überwiegend Loks bzw. Personenwaggons mit Graffiti “verziert” haben.
Sprayer in Wiener Neustadt festgenommen
Das Trio war am 30. Dezember festgenommen worden, nachdem es sich zuvor am Wiener Neustädter Verschubbahnhof betätigt hatte. Bei den Verdächtigen wurden u.a. einige Fotoapparate ebenso wie unzählige Spraydosen sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft ordnete die Einlieferung der Männer in die Justizanstalt an. Den weiteren Erhebungen zufolge sollen die teilweise geständigen Beschuldigten einer ungarischen Tätergruppe angehören, die seit 2006 immer wieder Sachbeschädigungen durch Graffiti-Sprayaktionen begeht. (APA)
AUSTRIA.COM
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Graffiti-Sprayer-Bande festgenommen
Die Polizei Wiener Neustadt hat drei Graffiti-Sprayer festgenommen. In Zusammenarbeit mit den ÖBB konnten dem Trio mehr als 100 Sachbeschädigungen nachgewiesen werden, mit einer Gesamtschadenssumme von etwa 145.000 Euro.
Bereits Ende Dezember konnten die Verdächtigen festgenommen werden. Unmittelbar nach einer Tatbegehung beim Verschubbahnhof in Wiener Neustadt wurden die Ermittler auf die Graffiti-Sprayer aufmerksam. Nach einer kurzen Flucht konnten die verdächtigen Männer festgenommen werden. Zudem wurden einige Fotoapparate und unzählige Spraydosen sichergestellt.
Dutzende Tatorte: Loks und Personenwaggons
Die drei Festgenommenen – ungarische Staatsbürger im Alter von 19, 28 und 29 Jahren – wurden in weiterer Folge über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt in die Justizanstalt Wr. Neustadt eingeliefert. Die drei ungarischen Staatsbürger stehen den Erhebungen zufolge im Verdacht, einer ungarischen Tätergruppe anzugehören, die bereits seit dem Jahr 2006 immer wieder Sachbeschädigungen durch Graffiti im Bundesgebiet – Niederösterreich, Wien und Burgenland – und auch Ungarn begehen.
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ORF.AT
————-3 Graffiti-Sprayer in Wr. Neustadt festgenommen – 101 Fakten im Bundesgebiet und Ungarn geklärt
Presseaussendung der Polizei Niederösterreich
3 Graffiti-Sprayer in Wr. Neustadt festgenommen – 101 Fakten im Bundesgebiet und Ungarn geklärt
Am 30. Dezember 2012, gegen 16.10 Uhr, hielten Bedienstete der Polizeiinspektion Burgplatz, Stadtpolizeikommando Wr. Neustadt, im gemeinsamen Zusammenwirken mit Bediensteten der Polizeiinspektionen Flugfeld und Josefstadt, der Verkehrsabteilung und der Polizeidiensthundeinspektion Wr. Neustadt, drei Graffiti-Sprayer unmittelbar nach einer Tatbegehung beim Verschubbahnhof in Wr. Neustadt und kurzer Flucht an. Die Verdächtigen wurden festgenommen sowie unter anderem einige Fotoapparate und unzählige Spraydosen sichergestellt.
Die drei Festgenommenen – ungarische Staatsbürger im Alter von 19, 28 und 29 Jahren – wurden in weiterer Folge über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt in die Justizanstalt Wr. Neustadt eingeliefert.
Die Amtshandlung wurde von der Kriminaldienstgruppe der Polizeiinspektion Burgplatz übernommen bzw. fortgesetzt.
Die drei ungarischen Staatsbürger stehen den Erhebungen zufolge im Verdacht, einer ungarischen Tätergruppe anzugehören, die bereits seit dem Jahr 2006 immer wieder Sachbeschädigungen durch Graffiti im Bundesgebiet – Niederösterreich, Wien und Burgenland – und auch Ungarn begehen.
In Zusammenarbeit mit der ÖBB war es möglich, unzählige Tatorte zu eruieren und den Verdächtigen nun 101 Fakten mit einer Gesamtschadenssumme von rund 145.000 Euro zuzuordnen. Es wurden überwiegend Loks bzw. Personenwaggons beschädigt, indem Graffitis aufgesprüht wurden.
Im Zuge der Einvernahmen zeigten sich die drei Männer zu den Taten teilweise geständig.
Presseaussendung
vom 19.03.2013, 10:29 Uhr
POLIZEI.GV.AT
Graz, Bezirk Lend: Unbekannte Täter besprühten in der Nacht vom 10. auf den 11. März am Grazer Hauptbahnhof einen Personenwaggon und verursachten dadurch hohen Sachschaden.
Die Täter brachten am Waggon diverse Schriftzüge an.
Es entstand ein Sachschaden in der Höhe von rund 5000 Euro.
Presseaussendung
vom 17.03.2013, 09:13 Uhr
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Presseaussendung der Polizei Salzburg
Unbekannte beschädigten in der Nacht auf 16. März 2013 im Stadtteil Liefering mindestens 3 Pkw auf einem Parkplatz, sowie eine Gartenmauer und eine Unterführung. Die Täter besprühten die Fahrzeuge mit roter Farbe. Die Mauer und die Wand der Unterführung wurden mit schwarzer Farbe verunstaltet. Nach ersten Erhebungen dürfte der Schaden durch Graffiti über 3000 Euro betragen.
Presseaussendung
vom 16.03.2013, 16:24 Uhr
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Graffiti-Sprayer verunstalten Autos und Mauern in Salzburg-Stadt: 3.000 Euro Schaden
Die Vandalen schlugen im Stadtteil Liefering zu
SALZBURG STADT. In der Nacht auf Samstag kam es im Salzburger Stadtteil Liefering zu Sachbeschädigungen durch Graffiti-Sprayer.
Die bislang unbekannten Täter besprühten auf einem Parkplatz mindestens drei Autos mit roter Farbe sowie eine Gartenmauer und eine Unterführung mit schwarzer Farbe.
Der Schaden dürfte sich auf 3.000 Euro belaufen.
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