Die Polizei in Raaba konnte drei Schüler ausforschen, die in der Nacht auf Sonntag ihm Bahnhof Hart bei Graz Graffitis auf die Wände gesprayt haben. Es entstand erheblicher Sachschaden.
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Category Archives: Presse
FARBEN FÜR DIE CITY!
Frau Isa ist Graffiti-Künstlerin. Sie verrät dir, wie’s funktioniert.
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In der Stadt Salzburg haben Unbekannte wieder vermehrt Hausmauern beschmiert. Das beobachtet die Kriminalpolizei. Sie stellt jetzt drei Beamte ab, um die Fälle zu lösen. Die Schmierereien mit Spraydosen seien Sachbeschädigung, keine Kunst.
Es braucht nur eine Hausmauer, eine Spraydose und ein paar Sekunden später ist der Schaden schon komplett. Die Zahl der Schmierereien hat in der Stadt Salzburg in jüngster Zeit wieder deutlich zugenommen, sagt Kripochef Andreas Huber. „Es handelt sich hier keineswegs um harmlose Jugendstreiche, sondern um gerichtlich strafbare Handlungen, die wir als Sachbeschädigung oder sogar schwere Sachbeschädigung einstufen.“
Der letzte Schrei in der Szene sind Moos-Graffitis. Dabei werden Zucker, Joghurt und Moos vermischt und auf Wände geschmiert. Daraus wächst dann in kurzer Zeit frisches Moos. Pikantes Detail: Die Studentenorganisation der Salzburger Grünen wirbt dafür auf ihrer Homepage mit dem Hinweis, solche Werke seien keine Sachbeschädigung, weil biologisch abbaubar. Das stimme nicht, kritisiert Kripochef Huber. „Auch wenn gesagt wird, Moos sei biologisch abbaubar, so muss ein betroffener Hausbesitzer – genauso wie bei einer Beschmierung mit Farbe – dennoch viel Geld aufwenden, ums sein Haus wieder in einen ordentlichen Zustand zu bringen. Immerhin kostet die Beseitigung eines Spraydosen-Graffitis meist mehrere tausend Euro.“
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Das Telfer Einberger-Schulzentrum wurde vor einigen Tagen Ziel eines Vandalenaktes. Unbekannte haben die Außenwände des Schulhauses an mehreren Stellen mit Graffiti beschmiert.
Um ihre „Kunstwerke“ mit Hilfe von Sprühdosen anzubringen, scheuten die (oder der) Täter offenbar keine Mühe. Sie mussten sogar ein Vordach erklimmen, um eine der Stellen zu erreichen. Der Inhalt der teils obszönen Schmierereien weist die Urheber als eher schlichte Gemüter aus. Bei der Polizei wurde Anzeige wegen Sachbeschädigung erstattet. Die Ermittlungen sind im Gang. (sd/Foto: Klotz)
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Die zwischen 14 und 21 Jahre alten Jugendlichen sollen seit vergangenem Mai Gebäude und Busse verunstaltet haben.
Innsbruck – Einer elfköpfigen Graffiti-Sprayer-Gruppe hat die Tiroler Polizei in Telfs im Bezirk Innsbruck-Land das Handwerk gelegt. Die zwischen 14 und 21 Jahre alten Jugendlichen sollen seit vergangenem Mai für „Beschmierungen“ unter anderem auf Linienbussen und Gebäuden verantwortlich sein, berichtete die Exekutive am Samstag.
Sie alle werden bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Obwohl die Höhe des Sachschadens nicht beziffert werden konnte, dürfte er den Angaben zufolge beträchtlich sein. Die Jugendlichen zeigten sich großteils geständig. (APA)
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Ausforschung von Tätern zu Sachbeschädigungen (Graffiti) in Telfs
Presseaussendung der SID Tirol
Durch Beamte der PI Telfs konnten insgesamt 11 Jugendliche (zwischen 14 und 21) als Täter von umfangreichen Sachbeschädigungen vom Mai 2012 bis 02.06.2012 in Telfs durch Graffiti Beschmierungen an Linienbussen, Gebäuden, etc., ausgeforscht werden.
Die Höhe des Sachschadens ist derzeit nicht bekannt, dürfte aber beträchtlich sein. Die Ju-gendlichen, die großteils geständig waren, werden an die Staatsanwaltschaft Innsbruck ange-zeigt.
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Bregenz. Um den Bregenzer Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, sich der Graffiti Kunst zu widmen, wurde die rückseitige Wand der Landesberufsschule Bregenz 2 dafür freigegeben.
Als spannender Auftakt wurde den Jugendlichen die Möglichkeit geboten an einem Graffiti Workshop teilzunehmen. Hier konnten sie unter fachlicher Begleitung ihre ersten Graffiti Versuche wagen. Zunächst jedoch wurden individuelle Skizzen angefertigt, die als Vorlagen dienten. Nachdem die unterschiedlichen Sprüh Techniken vorgestellt wurden, konnte das neu erlernte Wissen in eigenen Bildern an der frisch grundierten Wand kreativ umgesetzt werden. Eine besondere Performance boten einige international bekannte Künstler aus der Schweiz, Deutschland und Österreich mit Szene-Namen wie „Cazu“, „Mesk“, „Geko“, „Ksen“, „Kenzo144“, „Wizer“ und „Leks“, die an dem Graffiti Jam teilnahmen.
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30 Graffitis auf Wänden in Neumarkt am Wallersee (Flachgau) werden für einen 19-Jährigen jetzt teuer: Er muss 6.500 Euro Geldstrafe und Reinigungskosten bezahlen.
Rund um den Neumarkter Bahnhof war der Flachgauer meist aktiv, 11.000 Euro Schaden hat er dabei angerichtet. Soviel kostete die Entfernung der Farbe und das Neubemalen der Wände. Er habe eine künstlerische Ader und familiäre Probleme, das Besprühen von Wänden sei Ventil für seine Wut gewesen, so der 19-Jährige am Dienstag vor Gericht.
Die Gemeinde Neumarkt mit ihren Flächen am Bahnhof ist die Hauptgeschädigte. Dass der Schaden 11.000 Euro beträgt, habe er sich nicht gedacht, so der 19-Jährige heute vor Gericht kleinlaut. Er wurde zu 480 Euro Geldstrafe verurteilt und muss der Gemeinde Neumarkt 6.000 Euro Reinigungskosten ersetzen.
Zahlreiche Großstädte setzen im Kampf gegen Sachbeschädigung mittlerweile oft auf eine spezielle Anti-Graffiti-Beschichtung von öffentlich zugänglichen Flächen. Hier lässt sich die Farbe zumindest leichter entfernen.
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Graffiti, die er unter anderem auf Schaltkästen, Hausfassaden sowie Autobahn- und Eisenbahnbrücken hinterlassen haben soll, brachten einen Südburgenländer vor Gericht.Der 24-Jährige, dem ein Schaden von über 20.000 Euro vorgeworfen wurde, musste sich am Montag in Eisenstadt verantworten. Er wurde wegen schwerer Sachbeschädigung zu zehn Monaten bedingter Haft verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der Südburgenländer erschien bereits zum zweiten Mal vor Gericht. Am ersten Verhandlungstag im März war ein Mitangeklagter zu sechs Monaten bedingt verurteilt worden.
Die Anklage legte dem 24-Jährigen 40 Schmierereien zur Last. Mit den Graffiti wurden unter anderem die Landesberufsschule Pinkafeld (Bezirk Oberwart) sowie Schaltkästen und eine Bewag-Trafostation beschmiert. Der Südburgenländer soll dabei die Schriftzüge „vero“ und „zak“ verwendet haben.
Die Zahl der ihm angelasteten Delikte war dem Angeklagten anfangs hoch vorgekommen. „Ich habe schon die Buchstaben ‚vero‘ geschrieben. Aber ich habe das nicht alles gemacht“, hatte er im März gegenüber Einzelrichterin Karin Knöchl erklärt. Heute zeigte ihm die Richterin Fotos einzelner Graffiti. Bei einigen bestritt der 24-Jährige weiter seine Urheberschaft. Er habe beim Sprayen nie so dicke Aufsätze benutzt, sagte der Beschuldigte.
Zu einem der ihm vorgelegten Bilder meinte er: „Da sieht man einfach, dass das ein Anfänger gemacht hat. Der hat bei fast jedem Strich gewackelt.“ Im Prozess sagten auch Freunde des 24-Jährigen aus, gegen die das Strafverfahren mittlerweile eingestellt wurde.
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